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Freitag 28 März 2003

Materialkunde
Kaputte Karabiner
Vom offenen Schnapper bis zum Bruch

   
Tests und Geräte 
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Fangleinen-Risse hatte es durchaus schon mal gegeben : es erscheint jedem Piloten nachvollziehbar, dass millimeterdünne „Strippen" unter Umständen kaputt gehen könnten. Auch eventuell reißendes Gleitschirmtuch oder hypothetisches Auftrennen der filigranen Nähte ist theoretisch vorstellbar. Aber dass ausgerechnet zentimeterdicke Alukarabiner zwischen Gurtzeug und Tragegurt eine Tages versagen sollten, kam doch sehr unerwartet und hat einen kleinen Schock in der Gleitschirmwelt ausgelöst, der auch Monate später noch anhält. Eine Bestandsaufnahme...

Gleitschirm-Novizen hegen oft Zweifel : wie können die „Fangleinen" denn das Gewicht des Piloten oder sogar die kollektive Last eines Tandems aushalten ? Gerade Anwärter auf eine Lufttaufe stellen diese Frage gerne mehr oder weniger besorgt vorm Start. Und auch die Piloten machten sich, wohl auch zu recht, lange Zeit vor allem Gedanken um den Sinn und Unsinn mantelloser Fangleinen oder die Einführung neuer Aramide für die filigranen Verbindungen zwischen Kappe und Tragegurt. Die Aufhängekarabiner hingegen erschienen absolut überdimensioniert und über jeden Verdacht erhaben. Erst recht, nachdem die Veteranen des Gleitschirmsports nach und nach die kleinen Schraubschäkel mit wenigen Millimetern Durchmesser gegen zentimeterdicke Aluhaken ersetzt hatten. Doch dann passierte es wider Erwarten : Mike Küngs Karabinerbruch im Oktober 2001 weckte und schreckte die Fliegergemeinde auf.
In Ausgabe 6/02 hat GLEITSCHIRM die abenteuerliche Saga des Küng-Karabiners beschrieben und alles Wissenswerte über Karabiner zusammengetragen.

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